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Zahnimplantate, Implantologie, Implantate
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Häufige Fragen

ALLGEMEINES

Zahnfleischbluten
Die Blutungsneigung schon bei vorsichtiger Berührung ist ein Hinweis auf eine Erkrankung des Zahnfleischs. Zumeist handelt es sich dabei um eine Entzündung, die durch Mikroorganismen verursacht wird, oder um Zahnersatz mit ungünstigen Abschlussrändern. Um diese weitgehend zu beseitigen ist immer eine intensive, professionelle Zahnreinigung erforderlich. Hier werden die Zähne von allen harten und weichen Belägen befreit. Diese verfärben die Zähne nicht nur, sondern gewähren den Mikroorganismen ungewünschten Unterschlupf.

Mundgeruch
Die Ursachen von Mundgeruch sind vielfältiger Natur. Schlechter Atem ist nicht als Krankheitsbild einzustufen, sondern oft ein wichtiges erstes Indiz für eine Reihe von Möglichen Erkrankungen.
Es wird zwischen kurzzeitig auftretenden Mundgeruch aufgrund des Genusses stark riechender Speisen wie Zwiebeln, Knoblauch o. ä. und dem dauerhaften Mundgeruch unterschieden.
Mundgeruch kann verschiedene Ursachen haben.

Zahnstein
Zahnstein bildet sich, wenn Zahnbelag verkalkt. Er lässt sich bei den meisten Menschen nachweisen.
Zahnbelag, der über längere Zeit nicht entfernt wurde, kann durch den Speichel mineralisieren. So wird er zu Zahnstein. Zahnstein ist also verkalkte Zahnplaque. Man findet viel Zahnstein speziell dort, wo Speicheldrüsen gelegen sind. Dort ist die Versorgung mit Mineralien optimal. Das ist der Fall an den unteren Innenseiten der Zähne, da sich unter der Zunge große Speicheldrüsen befinden.

Zahnzusatzversicherung
Die gesetzlichen Krankenkassen kürzen ihre Leistungen, denn sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, nur das Notwendige beim Zahnersatz zu bezahlen. Je nach Aufwand bezahlen sie einen Festzuschuss, der in der Regel nur einen geringen Teil der Kosten für den Zahnersatz deckt. Den Rest muss der Patient selber bezahlen. Eine Zusatzversicherung kann genau hier einsetzen und die Eigenbeteiligung des Patienten deutlich verringern.

IMPLANTOLOGIE

Kosten
Eine lohnenswerte Investition: konventioneller Zahnersatz ist langfristig nicht immer die preisgünstigere Lösung. Obwohl zunächst finanziell aufwändiger, ist eine Implantatversorgung auf Dauer die wirtschaftlichere Lösung als konventionelle Kronen- und Brückenversorgung. Die anfänglichen Kosten einer Implantatbehandlung variieren je nach Aufwand:
Wie viele Implantate sind nötig, muss ein Knochenaufbau gemacht werden? Erst danach kann ein Kostenplan erstellt werden. Zu zahlen sind die Operation, das Labor, die Prothetik und die Leistungen des Zahnarztes und der Zahntechniker. Eine Investition in mehr Lebensqualität.

Risiken
In Einzelfällen: mögliche Risiken hängen vom gesundheitlichen Zustand des einzelnen Patienten ab. Schlechte Mundhygiene und eingeschränkte Wundheilung aufgrund von Vorerkrankungen (z.B. Diabetes und Osteoporose) können die Implantatstabilität mindern. Eine Implantation ist ein chirurgischer Eingriff. Mögliche Risikofaktoren müssen mit dem Zahnarzt individuell geklärt werden.

Schmerzen
Individuelle Lösungen: Das Einsetzen der Zahnimplantate erfolgt in der Regel bei örtlicher Betäubung, so dass der Eingriff so schmerzfrei wie möglich verläuft. Bei eventuell auftretenden Folgebeschwerden wird Ihnen Ihr Behandler weiterhelfen.


Lebensdauer
Wissenschaftlich belegt: Langzeitstudien haben gezeigt, dass die Überlebensrate von Straumann-Implantaten bis zu 98 % beträgt. Patienten können sich auf zuverlässige Lösungen verlassen, weil Straumann bei der Qualität keine Kompromisse eingeht.

Altersgruppe
Nie zu alt: Man kann Implantate einsetzen, sobald das Wachstum des Kiefers abgeschlossen ist. Bei jungen Patienten können Implantate daher erst eingesetzt werden, wenn der Kieferknochen ausgewachsen ist. Für Implantate gibt es grundsätzlich keine Altersgrenze. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt beraten: er bespricht mit Ihnen Ihre individuelle Situation und wird Sie auch über evtl. Risiken aufklären